Trinken ja, aber nicht auf der Straße
4. Juli 2010 | Ressort: Gesellschaft | Keine Kommentare »Der Trinkraum von HEMPELS e.V. in Kiel hat es geschafft, die Szene von der Straße zu holen.
Der Trinkraum von HEMPELS e.V. in Kiel hat es geschafft, die Szene von der Straße zu holen.
Dieses Jahr also Kiel. Unter dem Titel „Handel und Wandel – Maritime Herausforderung und nationale Interessen“ werden neue Konzepte für militärisches Handeln in der Zukunft besprochen. Mit Kiel soll auch die Marine deutlicher in den Fokus rücken.
„Du bist so wie du bist und das ist ok für uns.“ – Der Geschäftsführer von HEMPELS e.V. erklärt das Konzept der Trinkräume.
Kiel gewinnt in Gießen finanzielle Unterstützung, um SchülerInnen einen spannenden, nachhaltigen und interessanten Einblick in die Wissenschaft zu geben. Wie das genau aussehen wird, hat DER ALBRECHT herausgefunden.
Überraschend trat der neunte Bundespräsident Deutschlands, Horst Köhler, von seinem Amt zurück. Erschütterung, ganz Deutschland in Aufregung. Nach nur kurzer Zeit, hitzigen Debatten und medialen Aufregern standen drei Kandidaten zur Auswahl. Die Bundesversammlung hat am 30. Juni 2010 entschieden: Christian Wulff ist unser neuer Bundespräsident!
Dem Buchladen „Zapata” im Jungfernstieg wurden zum vierten Mal in zwei Jahren die Scheiben eingeworfen. Dass die Taten einen politischen Hintergrund haben, vermuten auf den ersten Blick Wenige. Verantwortlich für die Angriffe seien jedoch gewaltbereite Kieler Neonazis, da ist sich der Inhaber sicher. So sind die gewalttätigen Attacken auch keine Einzelfälle in der Landeshauptstadt. Vielmehr reihen sie sich in eine Serie von rechtsradikalen Aktionen in Kiel ein. Dabei blieb es bislang nicht nur bei zerstörten Scheiben. Schwere Körperverletzungen und sogar Schüsse auf Wohnhäuser sollen auf das Konto Kieler Neonazis gehen. Die TäterInnen blieben jedoch bislang meist unbehelligt. Erstmalig konnten ZeugInnen nun die TäterInnen beobachten und der Polizei Hinweise geben. Eine Chronologie der Übergriffe.
Mit einem ‘Carrotmob’ hat eine Gruppe junger Umweltaktivisten in Kiel etwas für den Klimaschutz getan. Eine stolze Summe und viele zufriedene Supermarkt Kunden waren das Ergebnis.
Wie studiert es sich eigentlich woanders? Ein Besuch in einer Privat-Uni in Arkansas bringt überraschende Einblicke.
Seit 21 Jahren hilft das autonome Mädchenhaus Kiel Mädchen und jungen Frauen, die von Gewalt bedroht sind oder sich in einer anderen Notlage befinden
Kiel ist Klimaschutzstadt. Wusstet ihr das? Spätestens wer beim Fahrradfahren geblitzt worden ist, wird es wissen. Mit Witz und Provokation wirbt von April bis September die Kampagne „Kopf an: Motor aus. Für null CO2 auf Kurzstrecken“ in Kiel für mehr Radfahrer und Fußgänger. Die Bürger sollen da angesprochen werden, wo sie Auto fahren: auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen, im Parkhaus, vor Schulen. Es sollen immer mehr Menschen zum „Umsteigen“ motiviert werden und da kommt die neue Radstation „Umsteiger“ am Hauptbahnhof gerade recht. Seit Januar stehen die Türen des Treffpunkts für klimafreundliche Mobilität offen. Unkompliziertes, sicheres und preiswertes Parken des Fahrrads und das Serviceangebot rund ums Rad konnten schon die Jury des Kampagnenwettbwerbs überzeugen. Nun sollen auch die Kieler den „Umsteiger” mal so richtig kennenlernen.