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	<title>Der Albrecht &#187; Plattensau</title>
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	<description>Unabhängige Hochschulzeitung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel</description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Jul 2010 13:29:53 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>Plattensau Juli 2010</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2010/07/04/plattensau-juli-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 19:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plattensau]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal: Ein Songwriter-Nerd, ein Doktor der Philosophie, eine androide Filmheldin und ein schüchterner Elektro-Entdecker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="unt">Frische Musik fachmännisch erschnüffelt</span></p>
<p><em>von Kilian Haller und Frederike Köpke</em></p>
<p>Diesmal: Ein Songwriter-Nerd, ein Doktor der Philosophie, eine androide Filmheldin und ein schüchterner Elektro-Entdecker.</p>
<p><br/></p>
<h4><strong>James Yuill</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/200px-Cover_JamesYuill.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1975" style="margin-right: 8px;" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/200px-Cover_JamesYuill.jpg" alt="Cover: Movement in a storm von James Yuill" title="Cover: Movement in a storm von James Yuill" width="156" height="156" /></a></p>
<blockquote><p>Titel: Movement In A Storm</p>
<p>VÖ: 18.06.2010</p>
<p>Label: Moshi Moshi</p>
<p>4 von 5 Schweinchen</p></blockquote>
<p>Ein Science-Fiction-Songwriter – das ist James Yuill. Mit Nerd-Brille, Seitenscheitel und Anzug steht er allein auf der Bühne und gibt seine Songs mit rummsenden Beats und zarter Akustik-Gitarre zum Besten. Der Synthesizer darf für die spacige Mischung aus melancholischen Tanzbarkeiten und Hybrid-Balladen nicht fehlen; so bietet Yuills Zweitling Perlen für Wohnzimmer und Club ( – die im Idealfall kongruent sind).</p>
<p><br/></p>
<h4><strong>Kode9</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/200px-Cover_Kode9.jpg"><img src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/200px-Cover_Kode9.jpg" alt="Cover: DJ Kicks von Kode9" title="Cover: DJ Kicks von Kode9" width="156" height="156" class="alignleft size-full wp-image-1976" /></a></p>
<blockquote><p>Titel: DJ Kicks</p>
<p>VÖ: 21.06.2010</p>
<p>Label: !K7 Records</p>
<p>3 von 5 Schweinchen</p></blockquote>
<p>Der Schotte Steve Goodman alias Kode9 hat der Musikwelt nicht nur zwei eigene Alben beschert – als Chef vom Label Hyperdub bringt er auch die Dubstep-Legende Burial raus. Konsequent ist, dass er für die DJ Kicks-Reihe eingeladen wurde, die seit rund 15 Jahren und in nun 34 Ausgaben an den Pulsadern elektronischer Musik horcht. Der promovierte Philosoph und auch als Autor aktive Kode9 gibt mit seinem geschlossenen Mix einen Einblick in britische Spielarten elektronischer Musik – eher was für Kenner.</p>
<p><br/></p>
<h4><strong>Janelle Monáe</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/200px-Cover_JanelleMonae.jpg"><img src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/200px-Cover_JanelleMonae.jpg" alt="Cover: The Archandroid von Janelle Monáe" title="Cover: The Archandroid von Janelle Monáe" width="156" height="156" class="alignleft size-full wp-image-1977" /></a></p>
<blockquote><p>Titel: The ArchAndroid</p>
<p>VÖ: 09.07.2010</p>
<p>Label: Warner</p>
<p>5 von 5 Schweinchen</p></blockquote>
<p>„The ArchAndroid“ setzt da an, wo Monáes Kurz-Debüt „Metropolis“ endete: Die Sängerin versteckt sich hinter einer fiktiven Heldin, die den Auftrag hat, ihre Stadt von einer bösen Geheimgesellschaft zu befreien. Anhand dieses Science-Fiction-Plots entwickelt die 24-Jährige ein gigantisches Comeback des Konzept-Albums. Darin tauchen ein Debussy-Cover und viel Motown-Sound auf, und auch ein Orchester sowie illustre Gäste (u.a. der Poet Saul Williams und die Dance-Punks Of Montreal) dürfen nicht fehlen. </p>
<p><br/></p>
<h4><strong>Kele Okereke</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/200px-Cover_Kele.jpg"><img src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/200px-Cover_Kele.jpg" alt="Cover: &quot;The Boxer&quot; von Kele Okereke" title="Cover: &quot;The Boxer&quot; von Kele Okereke" width="156" height="156" class="alignleft size-full wp-image-1978" /></a></p>
<blockquote><p>Titel: The Boxer</p>
<p>VÖ: 18.06.2010</p>
<p>Label: Wichita / Cooperative Music</p>
<p>4 von 5 Schweinchen</p></blockquote>
<p>Es sind gleich mehrere kalte Wasser, in denen Kele Okereke dieser Tage rumturnt: Im März outete sich der als schüchtern geltende Bloc Party-Sänger; jetzt haut er ein Solo-Album raus – mitten in die Kreativpause seiner Haupt-Band. Auf „The Boxer“ erkundet Kele elektronische Sounds abseits vom typischen Indie-Rock, einen für Elektro-Rap-Fusion bekannten Produzenten (XXXchange) zur Seite. So bietet die Platte nicht nur Songs von gewohnter Melancholie, sondern mit catchy Synthesizern und viel Bass auch guten Stoff für Feierwütige.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Plattensau Juni 2010</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2010/06/08/plattensau-juni-2010/</link>
		<comments>http://www.der-albrecht.de/2010/06/08/plattensau-juni-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:44:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plattensau]]></category>
		<category><![CDATA[Frittenbude]]></category>
		<category><![CDATA[Nas & Damian Marley]]></category>
		<category><![CDATA[Ólafur Arnalds]]></category>
		<category><![CDATA[Trentemøller]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Plattensau kommt rum! Diesmal mit Panda-Fetisch, dem großen weiten Drüben, einem willkommenen Besuch entfernter Verwandter und dem mysteriösen Klavierschneetroll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="unt">Frische Musik fachmännisch erschnüffelt</span></p>
<p><em>von Kilian Haller</em></p>
<p>Die Plattensau kommt rum! Diesmal mit Panda-Fetisch, dem großen weiten Drüben, einem willkommenen Besuch entfernter Verwandter und dem mysteriösen Klavierschneetroll.</p>
<p><br/></p>
<h4><strong>Frittenbude</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/605px-Frittenbude_-_Katzengold_artwork.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1822" style="margin-right: 8px;" title="Cover: Katzengold" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/605px-Frittenbude_-_Katzengold_artwork.jpg" alt="Cover: Katzengold" width="156" height="156" /></a></p>
<blockquote><p>Titel: Katzengold</p>
<p>VÖ: 28.05.2010</p>
<p>Label: Audiolith</p>
<p>4 von 5 Schweinchen</p></blockquote>
<p>Wird da etwa jemand erwachsen? Nachdem auf dem Debütalbum „Nachtigall“ (2009) noch Drogen und Pandabären dominierten, sind die Texte nun deutlich politischer motiviert. Den Hedonismus hat das Trio aus der bayrischen Provinz aber nicht aufgegeben und bringt mit four-to-the-floor-Clubkillern selbst breiteste Alkoholleichen wieder zum Zucken. Beispielhaft ist dafür die aktuelle Single „Und täglich grüßt das Murmeltier“, die auf fulminante Weise Reflexionen übers Feiern mit Gesellschaftskritik verbindet.</p>
<p><br/></p>
<h4><strong>Trentemøller</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/Cover-trentemoeller.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1823" style="margin-right: 8px;" title="Cover: Into The Great Wide Yonder" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/Cover-trentemoeller.jpg" alt="Cover: Into The Great Wide Yonder" width="156" height="156" /></a></p>
<blockquote><p>Titel: Into The Great Wide Yonder</p>
<p>VÖ: 28.05.2010</p>
<p>Label: In My Room</p>
<p>5 von 5 Schweinchen</p></blockquote>
<p>Schon das erste Album „The Last Resort“ entsprach dem Vornamen des Urhebers und war „Anders“. Zuvor als Produzent veritablen Minimal Technos in Erscheinung getreten, lieferte Trentemøller ein Kaleidoskop an musikalischen Stimmungen ab, das Erwartungen enttäuschte, gleichzeitig übertraf und ein Massenpublikum elektrisierte. Beim Hören der neuen Platte stellt sich noch stärker Kopfkino im Breitbildformat ein, das mit atemberaubend verwobenen Referenzen an das Zitatkino Quentin Tarantinos erinnert.</p>
<p><br/></p>
<h4><strong>Nas &amp; Damian Marley</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/nas-marley-distant-relative.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1824" style="margin-right: 8px;" title="Cover: Distant Relatives" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/nas-marley-distant-relative.jpg" alt="Cover: Distant Relatives" width="156" height="156" /></a></p>
<blockquote><p>Titel: Distant Relatives</p>
<p>VÖ: 14.05.2010</p>
<p>Label: Universal</p>
<p>4 von 5 Schweinchen</p></blockquote>
<p>Als Folge der afrikanischen Diaspora haben sich Hip-Hop und Dancehall entwickelt, deren Hauptvertreter Nas und Bob Marleys jüngster Sohn Damian sich für dieses Benefiz-Album zusammen getan haben. Akkurater Rap trifft seelenvolles Toasting, aber auch afrikanische „Verwandte“ wie Mulatu Astatke oder K&#8217;naan sind mit im Boot. Das Ergebnis ist eine tiefgründige Sommer-Platte, die Afrika kulturell bewirbt, finanziell unterstützt und dabei auch für „westliche Ohren“ äußerst tight klingt.</p>
<p><br/></p>
<h4><strong>Ólafur Arnalds</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/olafurarnalds.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1825" style="margin-right: 8px;" title="Cover: And They Have Escaped the Weight of Darkness" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/olafurarnalds.jpg" alt="Cover: And They Have Escaped the Weight of Darkness" width="156" height="156" /></a></p>
<blockquote><p>And They Have Escaped the Weight of Darkness</p>
<p>VÖ: 14.05.2010</p>
<p>Label: Erased Tapes</p>
<p>3 von 5 Schweinchen</p></blockquote>
<p>Klischees über Island kennt man mehr als genug. Durch Björk und Sigur Rós, durch Finanzkrise und Eyjafjallajökul ist das kleine Land zu einem Ort geworden,wo kaum einer gewesen ist, aber jeder ein medial vermitteltes Bild hat. Daran schnitzt auch der Multiinstrumentalist Ólafur Arnalds mit seinen traurig-schönen Kompositionen für Klavier und Streicher, die durch Schlagwerk, Bläser, Gitarren und wortlosen Gesang ergänzt werden. Nur plätschert das zuweilen ein bisschen zu sehr vor sich hin.</p>
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		<title>Plattensau Mai 2010</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2010/05/13/plattensau-mai-2010/</link>
		<comments>http://www.der-albrecht.de/2010/05/13/plattensau-mai-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 09:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plattensau]]></category>

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		<description><![CDATA[Frische Musik fachmännisch erschnüffelt: endlich in aufgestockter Version!
von Kilian Haller
Diesmal gibt&#8217;s Raver gegen Deutschland, ein Geschwisterpaar aus den  Staaten, superintelligente Rockmusik aus Kanada – und auf die Zwölf von  Crystal Castles.

Egotronic

Titel: Ausflug mit Freunden
VÖ: 30.04.2010
3 von 5  Schweinchen
Was soll&#8217;s? Kanne aufreißen, Sonne genießen, der Karriere formal die  Kugel geben – so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frische Musik fachmännisch erschnüffelt: endlich in aufgestockter Version!<br />
<em>von Kilian Haller</em></p>
<p>Diesmal gibt&#8217;s Raver gegen Deutschland, ein Geschwisterpaar aus den  Staaten, superintelligente Rockmusik aus Kanada – und auf die Zwölf von  Crystal Castles.<br />
<br/></p>
<h4><strong>Egotronic</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/conjasufi.jpg"></a><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/Egotronic_-_ausflug_mit_freunden_artwork_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1758" style="margin-right: 10px;" title="Egotronic_-_ausflug_mit_freunden_artwork_(2)" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/Egotronic_-_ausflug_mit_freunden_artwork_2.jpg" alt="" width="156" height="156" /></a></p>
<blockquote><p>Titel: Ausflug mit Freunden</p>
<p>VÖ: 30.04.2010</p>
<p>3 von 5  Schweinchen</p></blockquote>
<p>Was soll&#8217;s? Kanne aufreißen, Sonne genießen, der Karriere formal die  Kugel geben – so der  begrüßenswerte Lebensentwurf von Egotronic.  Umgesetzt wird das im vor allem von Deichkind bekannten Sprechen &amp;  Knallen-Stil; meint: Die Jungs können nicht singen und das ist gut so;  das tun sie dann auf sehr, sehr dicken Beats. Doch Egotronic sind – auch  im Vergleich zu ihren Labelmates Frittenbude – weniger fantasievoll,  dafür radikaler und politischer. Zu den zehn Tracks von „Ausflug mit  Freunden“ lässt sich mal mehr, mal weniger hüpfen; ein Klassiker wie  „Raven gegen Deutschland“ vom Vor-Vorgänger-Album ist nicht dabei.<br />
<br/></p>
<h4>Broken Social Scene</h4>
<div>
<dl id="attachment_1419">
<dt><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/bratze.jpg"></a><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/bss-forced-to-love-all.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1755" style="margin-right: 10px;" title="bss-forced-to-love-all" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/bss-forced-to-love-all.jpg" alt="" width="156" height="145" /></a></dt>
<dd> </dd>
</dl>
</div>
<blockquote><p>Titel: Forgiveness Rock Record</p>
<p>VÖ: 30.04.2010</p>
<p>3 von 5  Schweinchen</p></blockquote>
<p>11 Jahre gibt es das kanadische Musikerkollektiv Broken Social Scene  mittlerweile schon, und auf fast jede Platte folgte ein Schwall  euphorischer Rezensionen – gleiches gilt für die Solo- und  Neben-Projekte der einzelnen Mitglieder wie Leslie Feist, Amy Millan,  Stars, Metric, etc. BSS&#8217; Mittelding zwischen Indie- und Post-Rock kann  man fade finden, und besonders ihre Landsmänner und -frauen von Arcade  Fire versprühen sehr viel mehr Pop-Appeal. Nach mehreren Durchgängen  aber beißt man langsam an – zumindest bei Songs wie dem Opener „World  Sick“.<br />
<br/></p>
<h4>CocoRosie</h4>
<div>
<dl id="attachment_1420">
<dt><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/caribou.jpg"></a><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/cocorosie-grey-oceans.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1756" style="margin-right: 10px;" title="CocoRosie_GreyOceans_RE Digipac(die#15036)_Final+.indd" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/cocorosie-grey-oceans.jpg" alt="" width="156" height="153" /></a></dt>
<dd> </dd>
</dl>
</div>
<blockquote><p>Titel: Grey Oceans</p>
<p>VÖ: 30.04.2010</p>
<p>5 von 5  Schweinchen</p></blockquote>
<p>Musik für besondere Menschen? Abzuholen bei den zwei Schwestern Bianca  und Sierra Casady. Einmal flache Kinderstimme, einmal volles Opernorgan –  so setzt man „Schizophrenie“ als Konzept formal um. Wenn die Mädels  ihre melancholischen Stücke dann in Street Fashion-Klamotten mit Beat  Box-Begleitung umsetzen, fehlt konsequenterweise auch nicht das  Kammerorchester im Hintergrund. Abgerundet mit einem verträumten  Jazz-Pianisten und wiedergefundenen Kassetten-Aufnahmen ihrer Mutter (im  Cherokee-Dialekt!) ist ein Album zum Träumen, Traurig-sein und  Nachdenken entstanden. Lieblingszeile aus dem Titelsong: „I&#8217;m watching  myself like an old movie on colour-TV“.<br />
<br/></p>
<h4><strong>Crystal Castles<br />
</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/conjasufi.jpg"></a><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/crystal_castles.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1757" style="margin-right: 10px;" title="crystal_castles" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/crystal_castles.jpg" alt="" width="156" height="160" /></a></p>
<blockquote><p>Titel: Crystal Castles</p>
<p>VÖ: 21.05.2010</p>
<p>4 von 5   Schweinchen</p></blockquote>
<p>2008: Was ist das für ein Debütalbum. Das kanadische Duo Crystal Castles  brüllt plötzlich in tausend Ohren und haut rohe Synthesizer, verzerrten  Gesang und brachiale Beats um die Selbigen.  Exzessive Live-Shows, eine  erst 20jährige Sängerin mit Killerblick und ein ausgezeichnetes  Mode-Bewusstsein nähren den Hype. 2010: Die neue Platte trägt den  gleichen Titel wie die erste. An illustren Aufnahmeorten (u.a. Kirche  auf Island, Garage in Detroit, selbstgebaute Hütte in Ontario) hat Ethan  Kath, der zweite im Bunde, ein etwas langatmigeres Album produziert,  das weniger auf die zwölf geht, dafür mehr Klangfacetten zu bieten hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Plattensau April 2010</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2010/04/21/plattensau-april-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 10:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plattensau]]></category>

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		<description><![CDATA[Frische Musik fachmännisch erschnüffelt
von Kilian Haller
Gonjasufi legt ein grandioses Debüt vor. Bratze und Caribou sind auch toll, können aber nicht vollends überzeugen.

Gonjasufi


Titel: „A sufie and a killer“
VÖ: 08.03.2010
5 von 5 Schweinchen

Ein farbiger Yoga-Lehrer mit Dreadlocks, der von islamischer Mystik begeistert ist, lebt am Rande Las Vegas&#8217; und nimmt bei Wüstentemperaturen Schrammelsongs auf. Von denen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="unt">Frische Musik fachmännisch erschnüffelt</span><br />
<em>von Kilian Haller</em></p>
<p>Gonjasufi legt ein grandioses Debüt vor. Bratze und Caribou sind auch toll, können aber nicht vollends überzeugen.<br />
<br/></p>
<h4><strong>Gonjasufi</strong></h4>
<p><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/conjasufi.jpg"><img class="size-full wp-image-1508 alignleft" style="margin-right: 8px;" title="conjasufi" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/conjasufi.jpg" alt="conjasufi" width="158" height="159" /></a></p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Titel: „A sufie and a killer“</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">VÖ: 08.03.2010</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">5 von 5 Schweinchen</span></p>
</blockquote>
<p>Ein farbiger Yoga-Lehrer mit Dreadlocks, der von islamischer Mystik begeistert ist, lebt am Rande Las Vegas&#8217; und nimmt bei Wüstentemperaturen Schrammelsongs auf. Von denen ist der Ausnahme-Elektro-Produzent Flying Lotus so überzeugt, dass er einen Beat beisteuert und Gonjasufi zum Warp-Label vermittelt, wo jetzt die Platte „A Sufie and A Killer“ erscheint. Das Ergebnis ist der unpeinliche Eine-Welt-Mix eines One-Man-Orchestra, dessen erfrischende Vielseitigkeit z.B. dadurch erreicht wird, dass die Orgel vor der Aufnahme zu lange im Regen steht ( – unbedingt als Pluspunkt zu werten).<br />
<br/></p>
<h4>Bratze</h4>
<div>
<dl id="attachment_1419">
<dt><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/GWS_Albumcover_groß.jpg"></a><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/bratze.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1509" style="margin-right: 8px;" title="bratze" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/bratze.jpg" alt="" width="156" height="171" /></a></dt>
<dd> </dd>
</dl>
</div>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Titel: „Korrektur nach unten (&amp; die Notwendigkeit einer Übersetzung)“</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">VÖ:19.03.2010</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">3 von 5 Schweinchen</span></p>
</blockquote>
<p>Electropunk-Bands à la Frittenbude, Deichkind oder Mediengruppe  Telekommander sind mit das Heißeste, was Deutschlands Musikszene im  Moment zu bieten hat. Der Mix aus Raps Dickeier- und Dadas  Nonsense-Attitüde schafft es, Tanzflächen anzuzünden und einen  linksorientierten Diskurs anzuheizen. Bratzes Pyrotechniker ist Der  Tante Renate, Fachexperte für Beats mit einem ungesunden Heavy  Metal-Touch. ClickClickDecker heißt die andere Wunderkerze, die mit  permanent seufzendem Gesang für das zweite Alleinstellungsmerkmal sorgt.  Kein Flächenbrand, eher ein regeneratives Strohfeuer – das aber  durchaus seinen Zweck erfüllt.</p>
<p><br/></p>
<h4>Caribou</h4>
<div>
<dl id="attachment_1420">
<dt><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/Hidden.jpg"></a><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/caribou.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1510" style="margin-right: 8px;" title="caribou" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/caribou.jpg" alt="" width="157" height="159" /></a></dt>
<dd> </dd>
</dl>
</div>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Titel: „Swim“</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">VÖ: 16.04.2010</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">4 von 5 Schweinchen</span></p>
</blockquote>
<p>Was haben Diskotheken und Schwimmbäder gemein? Kurz: Man taucht ein in eine nach bestimmten Bewegungsmustern agierende Menge, meint ein geringeres Eigengewicht zu spüren, und der Sound lässt den Raum voll- und überlaufen. Dieser Wirkung ist Daniel Snaith aka Caribou auf seiner dritten Platte auf der Spur &#8211; mit einer meisterhaften Produktion, die reichlich Material für Remixe bietet. So viele kleine Edelsteine&#8230; Nur geht bei einigen Tracks sein hoher, angeschrägter Gesang unheimlich auf die Nerven – warum ist Luke Lalonde (Born Ruffi ans) der einzige Gastsänger?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plattensau</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2010/01/23/plattensau-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 18:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Plattensau]]></category>
		<category><![CDATA[Get well soon]]></category>
		<category><![CDATA[le peuple de l´herbe]]></category>
		<category><![CDATA[These New Puritans]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar schneien drei frische Alben aus Frankreich, Berlin und Großbritannien herein.
von Kilian Haller
le peuple de l&#8217;herbe

Titel: „Tilt“
Label: Discograph
VÖ: 29.01.2010
4 von 5 Schweinchen

Einige Gedanken zum fünften Album der französischen Durchstarter Le Peuple de L&#8217;Herbe. 1.: „Tilt“ ist ein fröhlicher Bastard aus Elektro, Hip-Hop und Fusion. 2.: Die Jungs sind nicht nur fi t auf ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar schneien drei frische Alben aus Frankreich, Berlin und Großbritannien herein.</p>
<p><em>von Kilian Haller</em></p>
<h4><strong>le peuple de l&#8217;herbe</strong></h4>
<div id="attachment_1418" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/8b9b5c7637.jpg"><img class="size-full wp-image-1418" style="margin-left: -8px;" title="8b9b5c7637" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/8b9b5c7637.jpg" alt="" width="187" height="176" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Titel: „Tilt“</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">Label: Discograph</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">VÖ: 29.01.2010</span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #333333;">4 von 5 Schweinchen</span></p>
</blockquote>
<p>Einige Gedanken zum fünften Album der französischen Durchstarter Le Peuple de L&#8217;Herbe. 1.: „Tilt“ ist ein fröhlicher Bastard aus Elektro, Hip-Hop und Fusion. 2.: Die Jungs sind nicht nur fi t auf ihren Instrumenten, sondern haben auch begriffen, wie fruchtbar man mit Computern hantieren kann. Ein Kontrabass-Fetzen groovt hier, dort marschieren Synthie-Bläser – bis dann doch ein Rock-Drumset auf 2 und 4 losdrischt. 3. Das läuft hervorragend im Wohnzimmer, soll 2010 aber auch live nach Deutschland kommen.<br />
<br/></p>
<h4>Get Well Soon</h4>
<div id="attachment_1419" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/GWS_Albumcover_groß.jpg"><img class="size-full wp-image-1419" style="margin-left: -8px;" title="GWS_Albumcover_groß" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/GWS_Albumcover_groß.jpg" alt=" " width="198" height="176" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<blockquote><p><span style="color: #333333;">Titel: „Vexations“</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Label: City Slang</span></p>
<p><span style="color: #333333;">VÖ: 22.01.2010</span></p>
<p><span style="color: #333333;">2 von 5 Schweinchen</span></p></blockquote>
<p>Im Patchwork-Stil müht sich Konstantin Gropper diesmal mit Seneca, W. Herzog, H. Melville und anderen ab: Das Ergebnis ist ein einfach hörbares, doch gar nicht seichtes Stück fi lmischer Popmusik. Wie bei Tocotronic oder Ja, Panik versteckt sich der Autor in einem Wald aus Zitaten – absolut zeitgemäß, bei Gropper aber ein bisschen zu gewollt neunmalschlau. Opulente Arrangements für Streicher, Bläser und Schlagwerk sowie verbesserte Tonqualität entsprechen der Formel: „Gestatten: Dr. Pop.“<br />
<br/></p>
<h4>These New Puritans</h4>
<div id="attachment_1420" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px"><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/Hidden.jpg"><img class="size-full wp-image-1420" style="margin-left: -8px;" title="Hidden" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/Hidden.jpg" alt=" " width="176" height="176" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<blockquote><p><span style="color: #333333;">Titel: „Hidden“</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Label: Domino</span></p>
<p><span style="color: #333333;">VÖ: 15.01.2010</span></p>
<p><span style="color: #333333;">5 von 5 Schweinchen</span></p></blockquote>
<p>Ein mutiger Zweitling des britischen Quartetts um die Gebrüder Barnett: Harsche Statements („We Want War“) bezeichnen den Weg, an dem harte Brüche auffallen – so gleich am Anfang zwischen zarten Blasinstrument-Passagen und vertracktem Getrommel. Darauf taumelt ein blasierter Sprechgesang, durch den Synthesizer gestützt, aber auch schon mal von einem Kinderchor umringt. Fußspuren aller Couleur (u.a. Steve Reich, Xiu Xiu, Britney Spears) werden respektvoll gelesen, dann mit Designerschuhen erfolgreich traktiert.</p>
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