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	<title>Kommentare für Der Albrecht</title>
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	<description>Unabhängige Hochschulzeitung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 10:09:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Von Autos und Booten von Michi Saitner</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2010/01/23/von-autos-und-booten/comment-page-1/#comment-921</link>
		<dc:creator>Michi Saitner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:09:40 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schöne Glosse! Lob!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schöne Glosse! Lob!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Freie Fahrt voraus/sichtlich 2011 von Christian Peters</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2010/01/23/freie-fahrt-voraussichtlich-2011/comment-page-1/#comment-920</link>
		<dc:creator>Christian Peters</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 23:57:33 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man für zwischen Lübeck und Kiel pendeln muss und bis dato für eine Monatskarte um die 190€  zahlt, wäre ein landesweites Semesterticket ein große Entlastung und würde mehr Zeit für das Studium und weniger Notwendigkeit zum Jobben bedeuten. Existenzwichtig, wenn man sein Studium vollumfänglich selbst finanzieren muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man für zwischen Lübeck und Kiel pendeln muss und bis dato für eine Monatskarte um die 190€  zahlt, wäre ein landesweites Semesterticket ein große Entlastung und würde mehr Zeit für das Studium und weniger Notwendigkeit zum Jobben bedeuten. Existenzwichtig, wenn man sein Studium vollumfänglich selbst finanzieren muss.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leben auf der Platte von Spinosaurus platypoides</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2009/11/21/leben-auf-der-platte/comment-page-1/#comment-919</link>
		<dc:creator>Spinosaurus platypoides</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 17:42:24 +0000</pubDate>
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		<description>Aufgrund des Anstiegs der antisozialen bzw. sozialfaschistischen Tendenzen dieser alternativenarmen Gesellschaft im Schatten des Raubtier-Kapitalismus wird die Zukunft wahrscheinlich mehr Obdachlose produzieren. Eine Gesellschaft, die Menschen vorgegebenen Lebenswegen zuschneidern will, anstatt ihre spezifische Individualität von Grund auf zu achten, verursacht eine gewisse Menge zukünftig Obdachloser selbst, auch Solche, denen aus dem Grund fehlender Lebensalternativen diese Lebensweise als einzig freie Wahl übrig bleibt.
Seltsam ist die Situation nicht.  In einer Zeit, in der die Bedeutung des Lebenswertes von Menschen darüber definiert wird, ob oder wie viel Geld / Leistung aus ihnen herauszuholen ist, leidet die Erzählung von der Würde besonders unter der sozialen Behinderung, welche in den Köpfen der erlesenen Kreise eingenistet wächst, und durch die Auswirkungen der Realitätsentfernung stets voran getrieben wird.

Wie kann man es vorziehen, sich den &#039;Hilfsangeboten&#039; zu entziehen? Erst mal fragt selten Jemand, ob man wirklich jedem Detail einer wohl gemeinten Hilfe bedarf. Es fragt niemand an, wo individuelle Würde beginnt, oder wo sie endet. Es kann vorkommen, dass individuelle Bedürfnisse nicht einmal berücksichtigt werden.  Bedienstete kommen einem teilweise schlecht geschult vor, oder ihnen mangelt an Auseinandersetzung mit  Rücksicht und Lebenswirklichkeit in der sozial schwierigen Zone. Selbsterfahrung über einige Jahre wäre der ideale Weg, dies zu lernen. Der Schluss, dass ein Mensch &quot;eben nicht will&quot; sitzt locker in der Hosentasche, man muss ihn nur hervorholen. Hilfsangebote entstreben der Bedeutung des Begriffs, wo Zwang oder Behandlungsformen angewendet werden, welche weder Privatsphäre noch Gesundheitsbedürfnisse respektieren. Nur weil Obdachlose oft lange Zeiten &quot;draußen&quot; leben und hygienisch betrachtet nicht der unnatürlichen Ästhetikvorstellung von 1870 bis ? entsprechen, sind sie nicht automatisch wie Kleinkinder zu behandeln. Genausowenig, wie man automatisch doof ist, nur weil man keinen Schulabschluss hat. Einengungen und Missachtung der Persönlichkeit bzw. Würde und Unverständnis für wirklichkeitsgetreue Lebensumstände sind Gründe, die einen von &#039;Hilfe&#039; lieber Abstand nehmen lassen. Zwangsbeschäftigung und irrealistische Verbote 
( beispielsweise für hoffnungslose Alkoholkranke, Komorbiditätsproblematiker oder Tourette )  einer mehr. Für mich war es die Rückständigkeit, Eingeengtheit, Alternativlosigkeit Eures Systems und Verarmung bzw. soziale Erkaltung, die ich in Eurer Gesellschaft, auch in Kiel leider wieder erleb(t)e.

Was nur macht es unmöglich, in Kiel eine größere Container-Anlage zu errichten, bzw. jahrelang leer stehende Häuser, die beheizt werden, für Obdachlose zu öffnen? Ist es  das unbedingt notwendige Bier nach Feierabend, die Edel-Prostituierte oder ein möglicherweise zart vergälltes Glas aus der Rothschild-Sammlung, das den Hochwohlgewählten abgehen mag? Auch die Obdachlosen sind Menschen, die von Eurer Wohlstandsgesellschaft &#039;entwickelt&#039; wurden, also benehmt Euch ihnen gegenüber anständig. Das kann schon damit anfangen, indem ihr Kurse im Grüßen belegt...

Im Bodelschwingh-Haus läuft schon Vieles ganz in Ordnung, nur das Rausekeln von Mitarbeitern mit sozialem Weltverständnis solltet Ihr lassen, denn das verschlechtert nicht nur für die Bewohner den Sozialen Quotienten. ( EQ x IQ = SQ² ) Gruß an die Oberindianer ;-)

Es gibt also durchaus Menschen, die sich aus freien Stücken zu einem Leben außerhalb der Ausbeutungsmaschinerie in der Gesellschaft des Forcierens und Drückens entscheiden. Ich bin einer davon.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des Anstiegs der antisozialen bzw. sozialfaschistischen Tendenzen dieser alternativenarmen Gesellschaft im Schatten des Raubtier-Kapitalismus wird die Zukunft wahrscheinlich mehr Obdachlose produzieren. Eine Gesellschaft, die Menschen vorgegebenen Lebenswegen zuschneidern will, anstatt ihre spezifische Individualität von Grund auf zu achten, verursacht eine gewisse Menge zukünftig Obdachloser selbst, auch Solche, denen aus dem Grund fehlender Lebensalternativen diese Lebensweise als einzig freie Wahl übrig bleibt.<br />
Seltsam ist die Situation nicht.  In einer Zeit, in der die Bedeutung des Lebenswertes von Menschen darüber definiert wird, ob oder wie viel Geld / Leistung aus ihnen herauszuholen ist, leidet die Erzählung von der Würde besonders unter der sozialen Behinderung, welche in den Köpfen der erlesenen Kreise eingenistet wächst, und durch die Auswirkungen der Realitätsentfernung stets voran getrieben wird.</p>
<p>Wie kann man es vorziehen, sich den &#8216;Hilfsangeboten&#8217; zu entziehen? Erst mal fragt selten Jemand, ob man wirklich jedem Detail einer wohl gemeinten Hilfe bedarf. Es fragt niemand an, wo individuelle Würde beginnt, oder wo sie endet. Es kann vorkommen, dass individuelle Bedürfnisse nicht einmal berücksichtigt werden.  Bedienstete kommen einem teilweise schlecht geschult vor, oder ihnen mangelt an Auseinandersetzung mit  Rücksicht und Lebenswirklichkeit in der sozial schwierigen Zone. Selbsterfahrung über einige Jahre wäre der ideale Weg, dies zu lernen. Der Schluss, dass ein Mensch &#8220;eben nicht will&#8221; sitzt locker in der Hosentasche, man muss ihn nur hervorholen. Hilfsangebote entstreben der Bedeutung des Begriffs, wo Zwang oder Behandlungsformen angewendet werden, welche weder Privatsphäre noch Gesundheitsbedürfnisse respektieren. Nur weil Obdachlose oft lange Zeiten &#8220;draußen&#8221; leben und hygienisch betrachtet nicht der unnatürlichen Ästhetikvorstellung von 1870 bis ? entsprechen, sind sie nicht automatisch wie Kleinkinder zu behandeln. Genausowenig, wie man automatisch doof ist, nur weil man keinen Schulabschluss hat. Einengungen und Missachtung der Persönlichkeit bzw. Würde und Unverständnis für wirklichkeitsgetreue Lebensumstände sind Gründe, die einen von &#8216;Hilfe&#8217; lieber Abstand nehmen lassen. Zwangsbeschäftigung und irrealistische Verbote<br />
( beispielsweise für hoffnungslose Alkoholkranke, Komorbiditätsproblematiker oder Tourette )  einer mehr. Für mich war es die Rückständigkeit, Eingeengtheit, Alternativlosigkeit Eures Systems und Verarmung bzw. soziale Erkaltung, die ich in Eurer Gesellschaft, auch in Kiel leider wieder erleb(t)e.</p>
<p>Was nur macht es unmöglich, in Kiel eine größere Container-Anlage zu errichten, bzw. jahrelang leer stehende Häuser, die beheizt werden, für Obdachlose zu öffnen? Ist es  das unbedingt notwendige Bier nach Feierabend, die Edel-Prostituierte oder ein möglicherweise zart vergälltes Glas aus der Rothschild-Sammlung, das den Hochwohlgewählten abgehen mag? Auch die Obdachlosen sind Menschen, die von Eurer Wohlstandsgesellschaft &#8216;entwickelt&#8217; wurden, also benehmt Euch ihnen gegenüber anständig. Das kann schon damit anfangen, indem ihr Kurse im Grüßen belegt&#8230;</p>
<p>Im Bodelschwingh-Haus läuft schon Vieles ganz in Ordnung, nur das Rausekeln von Mitarbeitern mit sozialem Weltverständnis solltet Ihr lassen, denn das verschlechtert nicht nur für die Bewohner den Sozialen Quotienten. ( EQ x IQ = SQ² ) Gruß an die Oberindianer <img src='http://www.der-albrecht.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es gibt also durchaus Menschen, die sich aus freien Stücken zu einem Leben außerhalb der Ausbeutungsmaschinerie in der Gesellschaft des Forcierens und Drückens entscheiden. Ich bin einer davon.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Gitterrätsel von Annelotte Unsöld</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2010/01/25/gitterratsel/comment-page-1/#comment-918</link>
		<dc:creator>Annelotte Unsöld</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 13:26:33 +0000</pubDate>
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		<description>He Leute! Das Rätsel ist lustig. Aber fehlt da nicht 34,35,36 und 38 senkrecht? OK - ich denke, ich habe das Lösungswort trotzdem raus (psst!) Annelotte Unsöld ausse Uh-Beh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>He Leute! Das Rätsel ist lustig. Aber fehlt da nicht 34,35,36 und 38 senkrecht? OK &#8211; ich denke, ich habe das Lösungswort trotzdem raus (psst!) Annelotte Unsöld ausse Uh-Beh</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu CO2 &#8211; Angst vor dem Unbekannten von Lisa Hübscher</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2009/10/23/co2-angst-vor-dem-unbekannten/comment-page-1/#comment-917</link>
		<dc:creator>Lisa Hübscher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 17:41:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-albrecht.de/?p=1001#comment-917</guid>
		<description>Leserbrief: 

Das ist wirklich ein ungewollt passender Titel für einen Artikel, der sich vorgenommen hat, mit Gerüchten aufzuräumen. Ich fühle mich natürlich herzlich eingeladen, an eine der größten Lügen der deutschen Geschichte zu erinnern. Es braucht nur wenig politische Erfahrung, um Informationen durch Politik und Wirtschaft mit Vorsicht zu genießen. Auch heute gilt: Wenn die Mauer erst mal da ist, ist es schwer, noch etwas dagegen zu tun.  
Eine zweite Assoziation drängt sich auf: 1983 wurde in Gorleben zwar kein Endlager aber ein ewiges Zwischenlager errichtet. In der Wahlkampfzeit kam es in Bezug auf dieses Thema wieder zu schweren Vorwürfen innerhalb der Parteien. Eine machtstrategische Lüge liegt nahe. Aber eine wirtschaftsstrategische ist nur eine Variante und ebenfalls unverzeihlich. Jemals die Wahrheit zu wissen, braucht ein normaler Zeitungsleser nicht zu hoffen. 
Wie sollte mein Vertrauen ausreichen? Ein „kleiner“ oder „einfacher Bürger“ oder vielmehr das, was damit gemeint ist, bin ich durch diese Vorsicht mit Sicherheit nicht. Klein und einfach – im Sinne des Artikels – sind Aussagen dieser Art: „Angeblich soll die unterirdische Lagerung umweltfreundlicher sein.“ Wer informiert ist weiß, dass dieses Vorhaben für die Zukunft nicht weniger bedeuten könnte als die Rettung des Weltklimas. Auch die „Bürgerinitiative gegen das CO2-Endlager e.V.“ ist sich dessen bewusst und informiert auf ihrer Web-Seite darüber. Gerade die Schleswig-Holsteiner können sich diesem Argument nicht entziehen, denn das Land wird vom Klimawandel stark betroffen sein. 
Politisch stärker wiegt folgende Überlegung: Kohlenstoffdioxid, dass Deutschland nicht in die Atmosphäre bläst, bringt dem Staat im internationalen Emissionshandel viel Geld ein. Je eher Deutschland das Wettrennen gewinnt, desto länger kann mit Einnahmen gerechnet werden. Die Forschung weiß aber bereits, dass andere Länder über besser geeignete und unbesiedelte Flächen verfügen. Dass Menschen Gefahren ausgesetzt werden, ist also völlig unnötig. Vor allem, da diese Emissionseinnahmen wesentlich sinnvoller durch die Förderung alternativer Energiegewinnung erzielt werden könnten. Stattdessen sollen die Schleswig-Holsteiner ihre Gesundheit und ihr Leben einem Projekt anvertrauen, das zuerst der RWE und der Finanzpolitik von Nutzen ist, und an letzter Stelle dem Weltklima zu Gute kommt.
Außerdem bleibt folgender Verdacht: Wer die Endlagerung erforscht, muss eine Anlage bauen, die auch genau zu diesem Zweck geeignet ist. Dass später die Endlagerung geduldet werden muss, ist sehr wahrscheinliche Konsequenz. Zum Handeln ist es dann zu spät. 
Bemerkenswert ist, dass zu diesem Thema kaum eine öffentliche Debatte stattfindet. Außerhalb Schleswig-Holsteins berichten keine Medien. Viele Fragen bleiben ungeklärt. Ausgerechnet dieser Fall ist ein Beispiel dafür, wie sich eine Initiative um eine umfassende Aufklärung durch gut autorisierte Informationen bemüht. Die Bürger fordern hier ihr Recht auf Information ein. Was es zu gewinnen gibt, wissen sie auch: Ihre Mündigkeit und ihre Souveränität. 
Der Journalistin bleibt zu sagen: Groß ist längst nicht, wer im Zweifelsfall für Lehre und Bildung zu argumentieren versucht. 

Lisa Hübscher</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leserbrief: </p>
<p>Das ist wirklich ein ungewollt passender Titel für einen Artikel, der sich vorgenommen hat, mit Gerüchten aufzuräumen. Ich fühle mich natürlich herzlich eingeladen, an eine der größten Lügen der deutschen Geschichte zu erinnern. Es braucht nur wenig politische Erfahrung, um Informationen durch Politik und Wirtschaft mit Vorsicht zu genießen. Auch heute gilt: Wenn die Mauer erst mal da ist, ist es schwer, noch etwas dagegen zu tun.<br />
Eine zweite Assoziation drängt sich auf: 1983 wurde in Gorleben zwar kein Endlager aber ein ewiges Zwischenlager errichtet. In der Wahlkampfzeit kam es in Bezug auf dieses Thema wieder zu schweren Vorwürfen innerhalb der Parteien. Eine machtstrategische Lüge liegt nahe. Aber eine wirtschaftsstrategische ist nur eine Variante und ebenfalls unverzeihlich. Jemals die Wahrheit zu wissen, braucht ein normaler Zeitungsleser nicht zu hoffen.<br />
Wie sollte mein Vertrauen ausreichen? Ein „kleiner“ oder „einfacher Bürger“ oder vielmehr das, was damit gemeint ist, bin ich durch diese Vorsicht mit Sicherheit nicht. Klein und einfach – im Sinne des Artikels – sind Aussagen dieser Art: „Angeblich soll die unterirdische Lagerung umweltfreundlicher sein.“ Wer informiert ist weiß, dass dieses Vorhaben für die Zukunft nicht weniger bedeuten könnte als die Rettung des Weltklimas. Auch die „Bürgerinitiative gegen das CO2-Endlager e.V.“ ist sich dessen bewusst und informiert auf ihrer Web-Seite darüber. Gerade die Schleswig-Holsteiner können sich diesem Argument nicht entziehen, denn das Land wird vom Klimawandel stark betroffen sein.<br />
Politisch stärker wiegt folgende Überlegung: Kohlenstoffdioxid, dass Deutschland nicht in die Atmosphäre bläst, bringt dem Staat im internationalen Emissionshandel viel Geld ein. Je eher Deutschland das Wettrennen gewinnt, desto länger kann mit Einnahmen gerechnet werden. Die Forschung weiß aber bereits, dass andere Länder über besser geeignete und unbesiedelte Flächen verfügen. Dass Menschen Gefahren ausgesetzt werden, ist also völlig unnötig. Vor allem, da diese Emissionseinnahmen wesentlich sinnvoller durch die Förderung alternativer Energiegewinnung erzielt werden könnten. Stattdessen sollen die Schleswig-Holsteiner ihre Gesundheit und ihr Leben einem Projekt anvertrauen, das zuerst der RWE und der Finanzpolitik von Nutzen ist, und an letzter Stelle dem Weltklima zu Gute kommt.<br />
Außerdem bleibt folgender Verdacht: Wer die Endlagerung erforscht, muss eine Anlage bauen, die auch genau zu diesem Zweck geeignet ist. Dass später die Endlagerung geduldet werden muss, ist sehr wahrscheinliche Konsequenz. Zum Handeln ist es dann zu spät.<br />
Bemerkenswert ist, dass zu diesem Thema kaum eine öffentliche Debatte stattfindet. Außerhalb Schleswig-Holsteins berichten keine Medien. Viele Fragen bleiben ungeklärt. Ausgerechnet dieser Fall ist ein Beispiel dafür, wie sich eine Initiative um eine umfassende Aufklärung durch gut autorisierte Informationen bemüht. Die Bürger fordern hier ihr Recht auf Information ein. Was es zu gewinnen gibt, wissen sie auch: Ihre Mündigkeit und ihre Souveränität.<br />
Der Journalistin bleibt zu sagen: Groß ist längst nicht, wer im Zweifelsfall für Lehre und Bildung zu argumentieren versucht. </p>
<p>Lisa Hübscher</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studieren in Häppchen von Hendrik Lux</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2009/10/23/studieren-in-happchen/comment-page-1/#comment-916</link>
		<dc:creator>Hendrik Lux</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 18:48:21 +0000</pubDate>
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		<description>Meine persönliche Meinung: Schlecht.
Ohne soziale Mobilität werden sich die gesellschaftlichen Schichten weiter verhärten.
Dachte das hätte man zwischen den Zeilen lesen können.

Viele Grüße,
Hendrik Lux</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine persönliche Meinung: Schlecht.<br />
Ohne soziale Mobilität werden sich die gesellschaftlichen Schichten weiter verhärten.<br />
Dachte das hätte man zwischen den Zeilen lesen können.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Hendrik Lux</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Migranten im Alter von Gast1</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2009/11/21/migranten-im-alter/comment-page-1/#comment-915</link>
		<dc:creator>Gast1</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:34:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-albrecht.de/?p=1154#comment-915</guid>
		<description>Ein interessanter Aspekt der mir so noch nicht in den Sinn kam. Es lebe ein multikulturelles Deutschland mit den Herausforderungen und Chancen die sich aus seiner Farbenpracht entwickeln. Danke für den tollen Bericht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessanter Aspekt der mir so noch nicht in den Sinn kam. Es lebe ein multikulturelles Deutschland mit den Herausforderungen und Chancen die sich aus seiner Farbenpracht entwickeln. Danke für den tollen Bericht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studieren in Häppchen von Lampenschirm</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2009/10/23/studieren-in-happchen/comment-page-1/#comment-914</link>
		<dc:creator>Lampenschirm</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:20:06 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ohne Unterstützung könnten die Kosten Viele davon abschrecken, weiter zu lernen.&quot; 
Ist das jetzt gut oder schlecht zu sehen, wenn sich die Stratifikation durch Step-By-Step-Bildungsabschlüsse verhärtet und letztendlich die soziale Mobilität weitgehend gestoppt wird, Herr Lux?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ohne Unterstützung könnten die Kosten Viele davon abschrecken, weiter zu lernen.&#8221;<br />
Ist das jetzt gut oder schlecht zu sehen, wenn sich die Stratifikation durch Step-By-Step-Bildungsabschlüsse verhärtet und letztendlich die soziale Mobilität weitgehend gestoppt wird, Herr Lux?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gallienus gesucht von Annelotte Unsöld</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2009/07/21/gallienus-gesucht/comment-page-1/#comment-913</link>
		<dc:creator>Annelotte Unsöld</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 07:07:01 +0000</pubDate>
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		<description>Hast ja recht ... Auch verwirrend für Manche ist die Paarung &quot;Offenes Magazin&quot; und &quot;Freihand&quot;. Bei der Freihand muss man unterscheiden zwischen der Freihandnummer (z.B. kom 300) und der Signatur (z.B. Ac 100). Innerhalb der Freihandnummern sind die Bücher nach Signaturen aufgestellt. Mich fragen immer wieder Leute: Ich finde &quot;ger 390&quot; (z.B.) nicht&quot;. Wenn er/sie den Titel oder was weiß, finden wir die Signatur. Dann geht er/sie nochmal los, kommt beglückt wieder: &quot;Hab&#039;s gefunden, danke nochmal&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hast ja recht &#8230; Auch verwirrend für Manche ist die Paarung &#8220;Offenes Magazin&#8221; und &#8220;Freihand&#8221;. Bei der Freihand muss man unterscheiden zwischen der Freihandnummer (z.B. kom 300) und der Signatur (z.B. Ac 100). Innerhalb der Freihandnummern sind die Bücher nach Signaturen aufgestellt. Mich fragen immer wieder Leute: Ich finde &#8220;ger 390&#8243; (z.B.) nicht&#8221;. Wenn er/sie den Titel oder was weiß, finden wir die Signatur. Dann geht er/sie nochmal los, kommt beglückt wieder: &#8220;Hab&#8217;s gefunden, danke nochmal&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gallienus gesucht von Bastian Kruse</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2009/07/21/gallienus-gesucht/comment-page-1/#comment-912</link>
		<dc:creator>Bastian Kruse</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 10:57:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-albrecht.de/?p=878#comment-912</guid>
		<description>Danke für die Klarstellung. Inzwischen weiß ich das ja auch... der Findungsprozess war nur etwas - nun ja, unangenehm, wie oben beschrieben. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Klarstellung. Inzwischen weiß ich das ja auch&#8230; der Findungsprozess war nur etwas &#8211; nun ja, unangenehm, wie oben beschrieben. <img src='http://www.der-albrecht.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
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