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	<title>Der Albrecht &#187; Frühling</title>
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	<description>Unabhängige Hochschulzeitung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel</description>
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		<title>Frühlingsgefühle</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2009/04/14/fruhlingsgefuhle/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 19:59:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weissraum]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[vögeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage werden länger, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern - höchste Zeit, die Wonne des Frühlings zu entdecken. Oder so. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em>klicken und im jpg-Format genießen&#8230;</em></p>
<p style="text-align: center;"><em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/weissraum-0904.jpg"><img class="size-full wp-image-702 aligncenter" title="Weissraum April 2009" src="http://www.der-albrecht.de/wp-content/uploads/weissraum-0904.jpg" alt="Weissraum April 2009" width="393" height="576" /></a></p>
<p></em></p>
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		<title>Frühlingshuhn à la ALBRECHT</title>
		<link>http://www.der-albrecht.de/2009/04/14/fruhlingshuhn-a-la-albrecht/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 18:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Kruse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weissraum]]></category>
		<category><![CDATA[Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[Hühnchen]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>

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		<description><![CDATA[von Jenni Belitz
Zutaten
Für das Huhn

Hühnerschenkel ungewürzt
Paprikapulver
Öl
Knoblauch (frisch oder  gehackt)
Salz
Sojasoße

Für die Kartoffeln

(Oliven-)Öl
Salz
Knoblauch (wie oben)
Muskatnuss (frisch gerieben oder  als Pulver)
Paprikapulver

Für den Salat

Eisbergsalat
Feldsalat (mühsam zu putzen, lohnt sich  aber)
Pilze
Mais
Paprika
Frühlingszwiebeln
Mozzarella
Thunfisch
Oliven
Apfel  (etwas experimentell, aber lecker)
Möhren

Für das Dressing

Olivenöl
das Wasser aus den Pilz- und Maisdosen
ein bis zwei Tüten  Fertigdressing
Senf
Marmelade (am liebsten etwas rotes oder auch Himbeeren  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Jenni Belitz</em></p>
<p><strong>Zutaten</strong></p>
<p><em>Für das Huhn</em></p>
<ul>
<li>Hühnerschenkel ungewürzt</li>
<li>Paprikapulver</li>
<li>Öl</li>
<li>Knoblauch (frisch oder  gehackt)</li>
<li>Salz</li>
<li>Sojasoße</li>
</ul>
<p><em>Für die Kartoffeln</em></p>
<ul>
<li>(Oliven-)Öl</li>
<li>Salz</li>
<li>Knoblauch (wie oben)</li>
<li>Muskatnuss (frisch gerieben oder  als Pulver)</li>
<li>Paprikapulver</li>
</ul>
<p><em>Für den Salat</em></p>
<ul>
<li>Eisbergsalat</li>
<li>Feldsalat (mühsam zu putzen, lohnt sich  aber)</li>
<li>Pilze</li>
<li>Mais</li>
<li>Paprika</li>
<li>Frühlingszwiebeln</li>
<li>Mozzarella</li>
<li>Thunfisch</li>
<li>Oliven</li>
<li>Apfel  (etwas experimentell, aber lecker)</li>
<li>Möhren</li>
</ul>
<p><em>Für das Dressing</em></p>
<ul>
<li>Olivenöl</li>
<li>das Wasser aus den Pilz- und Maisdosen</li>
<li>ein bis zwei Tüten  Fertigdressing</li>
<li>Senf</li>
<li>Marmelade (am liebsten etwas rotes oder auch Himbeeren  und dann das Ganze pürrieren)</li>
<li>Sojasoße</li>
</ul>
<p><em>Generell gilt: Ausprobieren! Diese Zutatenliste ist nun auch nicht der   Weisheit letzter Schrei. Ist etwas nicht im Haus oder steht es auf der  Top-Ten-Liste der persönlich meistgehassten Lebensmittel, dann einfach  weglassen oder etwas Neues dazufügen (gerne auch Variationen in den  Kommentaren posten ).</em></p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Bevor es ans Eingemachte geht, sollte das Fenster geöffnet werden, um die frische Frühlingsluft herein zu lassen. Wenn es natürlich regnet wie aus Kübeln oder der Wind mit sechs bis acht Stärken gegen das Fenster peitscht, bleibt es zu. Die erste Zutat ist dann gute Musik, denn kochen ohne Musik ist wie Frühling ohne Sex: Geht auch, macht aber weniger Spaß.</p>
<p>Zuerst werden jetzt die Hühnerschenkel gewürzt. Köche mit geringer Würzbegabung dürfen hier auch die schon gewürzte Variante kaufen, dem Rest seien an dieser Stelle Paprikapulver, etwas Öl, Knoblauch, Salz und Sojasoße ans Herz gelegt. Dann wandert das Geflügel bei 180 bis 200°C in den Ofen.</p>
<p>Damit nun die Kartoffeln den Hühnerschenkeln beim Sonnen im Ofen Gesellschaft leisten können, müssen sie erstmal gewaschen und halbiert werden. Sie finden ihr neues Zuhause in einem Gefrierbeutel, in den nach und nach auch Olivenöl, Salz, Knoblauch, Muskatnuss und Paprika einziehen. Das Ganze nun einmassieren oder durchschütteln &#8211; vor Letzterem aber unbedingt die Tüte schließen. Nun kommen sie, mit der Schnittfläche nach unten auf ein Blech gelegt, zum Bräunen mit in den Ofen.</p>
<p>Beim Zuschnitt der Salatzutaten sind der Individualität keine Grenzen gesetzt, Perfektionisten dürfen hier gerne ein Lineal zum Einsatz bringen und eine Schablone bemühen, es sei jedoch angemerkt, dass noch keine Möhre an Asymmetrie gestorben ist. Für das Dressing ist ein Dressing-Shaker ideal, ein altes Marmeladenglas oder eine kleine Schüssel tun es aber auch. In dem Gefäß der Wahl verschwinden nun in beliebiger Reihenfolge: Öl, Wasser &#8211; speziell das Wasser, in dem die Pilze oder der Mais eingelegt waren, ist da super -, ein großzügiger Klecks Senf, je nach Menge ein bis zwei Tüten Fertigdressing, Sojasoße und ein kleiner Teelöffel Marmelade. Das Ganze wird jetzt gut geschüttelt oder gerührt und extra zum Salat gereicht.</p>
<p>Je nach Ofen sind die Sonnenbankbesucher nach einer guten Stunde fertig. Die Variationsarten sind mannigfaltig. Vegetarier zum Beispiel lassen das Getier einfach weg, bekennende Antivegetarier das Grünzeug &#8211; und allen ist geholfen.</p>
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